Über mich
Wie alles begann: Emil und der Napf
Darf ich vorstellen: Emil. Cavalier King Charles Spaniel, Kulleraugen, Schlappohren – und ein Blick, der jeden Kühlschrank öffnet.
Nur mit dem Futter war es von Anfang an nicht einfach. Schon als Welpe hat Emil vieles nicht gut vertragen. Futter kaufen, hoffen, wechseln, wieder hoffen – unsere Vorratskammer sah zeitweise aus wie ein kleines Futtermuseum. Vielleicht kennst du diese Schleife auch.
Irgendwann dachte ich: Dann koche ich eben selbst. Ganz mutig war ich dabei nicht – in den ersten Wochen hatte ich mehr Messbecher im Einsatz als ein Chemielabor. Ich habe mich Schritt für Schritt vorgetastet, erst mit wenigen, einfachen Zutaten, dann mit immer mehr Vielfalt. Dabei habe ich gemerkt, wie viel es ausmacht, was in den Napf kommt – und wie gut es sich anfühlt, bei frisch zubereitetem Futter die volle Kontrolle über jede einzelne Zutat zu haben.
Emil war von Anfang an begeistert und ist es bis heute. Sein Napf ist abwechslungsreich gefüllt, und ich beobachte bei ihm dabei keine Probleme mit der Verdauung. Er hat sich übrigens selbst zum Chefkoster ernannt. Reklamationen gab es noch keine – nur Nachschlagwünsche. Die reicht er bevorzugt mit der Nase an der Kühlschranktür ein.
Mal ehrlich: Möchtest du jeden Tag das Gleiche essen?
Montag Trockenes aus der Tüte, Dienstag Trockenes aus der Tüte, Mittwoch … na, du ahnst es. Eben. Unsere Hunde auch nicht.
Hunde sind treue Weggefährten und schenken uns bedingungslose Liebe. Dafür haben sie gutes Futter verdient. Ich bin froh, diesen Weg mit Emil gemeinsam zu gehen. Mit der Schlemmerschnute möchte ich jetzt auch dich begleiten, liebe Hundemami, lieber Hundepapi: bei dir zu Hause oder gemeinsam im Workshop, bis du sicher weißt, was in den Napf gehört und warum.